Bewag-Streit: Lieber zusammen als gar nicht
Wie dpa und die Tagespresse berichten, wollen die Kontrahenten um die Mehrheit an der Berliner Bewag, HEW mit dem schwedischen Stromkonzern Vattenfall im Rücken und Southern Energy, möglicherweise doch zusammenarbeiten.
Von Vattenfall war zu hören, es führe Gespräche mit Southern über die Bewag-Anteile. Unabhängig davon, wer sich letztendlich
die Mehrheit an der Bewag sichert – zum Verkauf stehen 48,75 % der Anteile aus e.on-Besitz und 32,5 %, die noch RWE/VEW halten,
– wollen sowohl Southern als auch HEW durch Erwerb der ostdeutschen Veag und der Braunkohleunternehmen Laubag und Mibrag im
Verbund...
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Freitag, 08.09.2000, 09:48 Uhr
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