Quelle: Fotolia / malp
STROMSPEICHER:
Baustart für Speicher mit 190 MWh in Sachsen-Anhalt
Tesvolt hat die Baugenehmigung für einen Batteriespeicherpark mit 190 MWh Kapazität in Wittenberg erhalten. Die Inbetriebnahme ist für 2028 vorgesehen.
Die Tesvolt AG hat die Baugenehmigung für einen Batteriespeicherpark im Wittenberger Stadtteil Apollensdorf erhalten. Nach
Angaben des Unternehmens handelt es sich mit einer geplanten Speicherkapazität von 190 MWh um das bislang größte Speicherprojekt
in der Unternehmensgeschichte.
Auf einer rund 20.000 Quadratmeter großen Gewerbefläche sollen insgesamt 36 Großspeicher mit einer Leistung von zusammen 60 MW installiert werden. Das Investitionsvolumen wird mit 35 Millionen Euro beziffert.
Der Netzanschluss soll über eine bereits vorhandene Hochspannungsleitung auf dem Gelände erfolgen. Zusätzlich ist der Bau eines Umspannwerks vorgesehen. Der regionale Verteilnetzbetreiber Mitnetz habe die erforderliche Anschlusskapazität bereits zugesagt, teilte das Unternehmen mit.
Zum Schutz eines nördlich angrenzenden Wohngebiets soll eine Schallschutzwand errichtet werden. Die Inbetriebnahme des Speicherparks ist für März 2028 geplant. Nach Angaben von Tesvolt wurde der Standort anhand technischer, regulatorischer und wirtschaftlicher Kriterien ausgewählt.
Der Speicherpark soll vor allem für den Energiehandel eingesetzt werden. Nach Unternehmensangaben stehen dabei Erlöse aus dem Arbitragehandel im Vordergrund.
Tesvolt entwickelt das Projekt bis zur Baureife und übernimmt die Errichtung der Anlage. Die Finanzierung sowie der spätere Betrieb sollen von einem Investor getragen werden. Der Speicherhersteller mit Sitz in Lutherstadt Wittenberg bezeichnet sich selbst als Anbieter und Systemintegrator von Batteriespeichersystemen für Gewerbe, Industrie und Utility-Scale-Anwendungen. Die Tochtergesellschaft Tesvolt Energy übernimmt auch ab 50 kW Leistung die Vermarktung von Speichersystemen im Energiehandel. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als 6.000 Speicherprojekte realisiert.
Auf einer rund 20.000 Quadratmeter großen Gewerbefläche sollen insgesamt 36 Großspeicher mit einer Leistung von zusammen 60 MW installiert werden. Das Investitionsvolumen wird mit 35 Millionen Euro beziffert.
Der Netzanschluss soll über eine bereits vorhandene Hochspannungsleitung auf dem Gelände erfolgen. Zusätzlich ist der Bau eines Umspannwerks vorgesehen. Der regionale Verteilnetzbetreiber Mitnetz habe die erforderliche Anschlusskapazität bereits zugesagt, teilte das Unternehmen mit.
Zum Schutz eines nördlich angrenzenden Wohngebiets soll eine Schallschutzwand errichtet werden. Die Inbetriebnahme des Speicherparks ist für März 2028 geplant. Nach Angaben von Tesvolt wurde der Standort anhand technischer, regulatorischer und wirtschaftlicher Kriterien ausgewählt.
Der Speicherpark soll vor allem für den Energiehandel eingesetzt werden. Nach Unternehmensangaben stehen dabei Erlöse aus dem Arbitragehandel im Vordergrund.
Tesvolt entwickelt das Projekt bis zur Baureife und übernimmt die Errichtung der Anlage. Die Finanzierung sowie der spätere Betrieb sollen von einem Investor getragen werden. Der Speicherhersteller mit Sitz in Lutherstadt Wittenberg bezeichnet sich selbst als Anbieter und Systemintegrator von Batteriespeichersystemen für Gewerbe, Industrie und Utility-Scale-Anwendungen. Die Tochtergesellschaft Tesvolt Energy übernimmt auch ab 50 kW Leistung die Vermarktung von Speichersystemen im Energiehandel. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als 6.000 Speicherprojekte realisiert.
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Freitag, 19.06.2026, 09:29 Uhr
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