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Enerige & Management > Windkraft Offshore - BASF sichert sich weiteren Windkraftstrom
Quelle: Shutterstock
WINDKRAFT OFFSHORE:
BASF sichert sich weiteren Windkraftstrom
BASF will sich an zwei geplanten Windparks des Versorgers Vattenfall in der Nordsee beteiligen.
 
Den Windpark-Strom will BASF vor allem für sein Stammwerk in Ludwigshafen nutzen. Beide Konzerne unterzeichneten jetzt eine Absichtserklärung, die eine Beteiligung des Chemieriesen von 49 Prozent an den Offshore-Windprojekten Nordlicht 1 und 2 vorsieht. BASF wird damit knapp die Hälfte der voraussichtlichen jährlichen Stromproduktion von rund 6 Milliarden kWh für seine Chemiestandorte verwenden können.

Die Windparks mit einer geplanten Erzeugungsleistung von 1.600 MW sollen 85 Kilometer nördlich der Insel Borkum entstehen. Die endgültige Investitionsentscheidung ist für 2025 geplant, 2026 könnte Baubeginn sein und die Anlagen würden dann voraussichtlich 2028 in Betrieb gehen.

Es wird das zweite Windparkprojekt, an dem sich BASF beteiligt. 2021 hat der Chemiekonzern bereits knapp die Hälfte am Windpark Hollandse Kust Zuid in den Niederlanden erworben. Dieses Projekt von Vattenfall ist kürzlich ans Netz gegangen. Es versorgt den Standort Antwerpen mit Windstrom.
 

DJ
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Dienstag, 05.12.2023, 11:35 Uhr

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