• Anzahl der öffentlichen Ladepunkte in Deutschland
  • Gas und Strom teilweise bei mehrjährigen Hochs
  • Bundesrat will Rückgabeoption für Offshore-Flächen
  • Gasreserve stößt auf Zustimmung der Energieverbände
  • Biomassekraftwerke sollen flexibler werden
  • Neuer Chef für Brötje, Remeha und Senertec
  • EU fördert 44 Projekte zur Energiewende
  • Knapp 60 Blockheizkraftwerke stehen zum Verkauf
  • Geothermie-Auszeichnungen für Unterhaching und Dürrnhaar
  • Stadtwerke planen 3.200 MW Elektrolyseleistung
Enerige & Management > Personalie - Bald nur noch ein Werkleiter bei Kulmbachs Versorger
Quelle: Shutterstock / Andrii Yalansky
PERSONALIE:
Bald nur noch ein Werkleiter bei Kulmbachs Versorger
Die Tage sind gezählt: Die Doppelspitze bei den Stadtwerken Kulmbach gibt es nur noch bis zum 30. April. Das ist der letzte Arbeitstag des langjährigen Werkleiters Stephan Pröschold.
 
13 Monate lang führten zwei Männer die Stadtwerke Kulmbach. Damit ist am 30. April Schluss. Denn mit Stephan Pröschold wechselt der langjährige Werkleiter bei den Oberfranken nun in den Ruhestand.

Der kommunale Eigenbetrieb, der die mehr als 25.000 Menschen in der Großen Kreisstadt mit Strom, Gas, Wärme und Wasser versorgt, steht von Mai an unter der alleinigen Verantwortung von Christof Lange. Auf den gebürtigen Schwaben als Pröscholds Nachfolger hatte die Stadt sich frühzeitig im Februar 2023 festgelegt.

Christof Lange war bereits zum April des vergangenen Jahres von der Düsseldorfer Unternehmensberatung Deloitte Consulting an den Main gewechselt. Für eine Übergangs- und Einarbeitungszeit, die nun zu Ende geht, fungierte er neben dem langjährigen Chef als Co-Werkleiter.
 
Überlässt nun Christof Lange (Mitte) die Werkleitung: Stephan Pröschold. Links im Bild Kulmbachs Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD).
Quelle: Stadtwerke Kulmbach
 

Volker Stephan
© 2026 Energie & Management GmbH
Donnerstag, 25.04.2024, 11:11 Uhr

Mehr zum Thema