Quelle: Shutterstock / Wojciech Wrzesien
GAS:
Alle fossilen Gasvorhaben bundesweit auf einen Blick
Umweltorganisationen machen mit einer neuen, interaktiven Deutschlandkarte, die das Ausmaß der Vorhaben mit fossilem Gas zeigen soll, mobil. Zielscheibe ist die Wirtschaftsministerin.
Den „massiven“ Ausbau der fossilen Erdgas-Infrastruktur soll eine interaktive Deutschlandkarte zeigen, die mehrere Umweltorganisationen
am 15. April veröffentlicht und beworben haben. Die Karte zeigt bestehende und geplante LNG-Terminals, Gasbohrungen, Gasblöcke und
das Ferngasleitungs-System.
Erklärtes Ziel von Greenpeace, Deutscher Umwelthilfe (DUH), Urgewald, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Fridays for Future (FFF), Frag den Staat und anderen ist, die angeblichen, intransparenten Gaspläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in ihrem Ausmaß ins Licht zu rücken, sie als Lobbyistin der Gaslobby und gegen Erneuerbare zu brandmarken und gegen die Projekte zu mobilisieren. Jedes Vorhaben hat einen Steckbrief mit dessen Status, Investoren, geplanten Inbetriebnahmedaten und Link zur Informationsquelle. Die Karte basiert auf Urgewalds „Global Oil & Gas Exit List” (GOGEL) und Beyond Fossil Fuels „European Gas Plant Database“.
Die Deutschlandkarte ist unter der Landingpage gemeinsam-gegen-gas.de - „Energie für alle, nicht nur für Reiche“ anzuschauen. Die Umweltorganisationen argumentieren damit, dass fossiles Gas Deutschland abhängiger von Importen aus Autokratien macht, Privatleute in eine Kostenfalle treibt und zum Klimawandel beiträgt.
Mika Schachenmayr von FFF sprach in einer gemeinsamen Mitteilung von einem „neuen Gasrausch der Bundesregierung“. Für Urgewald ließ sich Energie-Campaigner Moritz Leiner so zitieren: „Fossile Konzerne wie RWE, EPH, Uniper EnBW und Siemens Energy üben massiven Druck auf die Bundesregierung aus, um Subventionen für neue Gaskraftwerke zu sichern.“
Erklärtes Ziel von Greenpeace, Deutscher Umwelthilfe (DUH), Urgewald, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Fridays for Future (FFF), Frag den Staat und anderen ist, die angeblichen, intransparenten Gaspläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in ihrem Ausmaß ins Licht zu rücken, sie als Lobbyistin der Gaslobby und gegen Erneuerbare zu brandmarken und gegen die Projekte zu mobilisieren. Jedes Vorhaben hat einen Steckbrief mit dessen Status, Investoren, geplanten Inbetriebnahmedaten und Link zur Informationsquelle. Die Karte basiert auf Urgewalds „Global Oil & Gas Exit List” (GOGEL) und Beyond Fossil Fuels „European Gas Plant Database“.
Die Deutschlandkarte ist unter der Landingpage gemeinsam-gegen-gas.de - „Energie für alle, nicht nur für Reiche“ anzuschauen. Die Umweltorganisationen argumentieren damit, dass fossiles Gas Deutschland abhängiger von Importen aus Autokratien macht, Privatleute in eine Kostenfalle treibt und zum Klimawandel beiträgt.
Mika Schachenmayr von FFF sprach in einer gemeinsamen Mitteilung von einem „neuen Gasrausch der Bundesregierung“. Für Urgewald ließ sich Energie-Campaigner Moritz Leiner so zitieren: „Fossile Konzerne wie RWE, EPH, Uniper EnBW und Siemens Energy üben massiven Druck auf die Bundesregierung aus, um Subventionen für neue Gaskraftwerke zu sichern.“
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Mittwoch, 15.04.2026, 18:36 Uhr
Mittwoch, 15.04.2026, 18:36 Uhr
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