• Hitzewelle stützt Strom-, Gas- und CO2-Preise
  • Hamburger „Zentrum für Ressourcen und Energie“ ein Fiasko
  • Ende einer Ära: Deutschlands Atommüll komplett zurück
  • USA zahlen nochmal für die Verhinderung von Windparks
  • Equinor weitet Erdgasförderung in der Nordsee aus
  • Stadtwerke Osnabrück: Gewinn mithilfe der Stadt
  • VNG macht mit algerischem Gasexporteur weiter
  • Energy Metering übernimmt Messstellenbetrieb für Maingau
  • Engie sichert Fläche für H2-fähiges Gaskraftwerk
  • Potsdam und Geoforscher erkunden Tiefengrundwasser
Enerige & Management > Energiefoto Der Woche - 1.000 Tonnen bei 3,50-Meter-Wellen umhieven
Quelle: Pixabay / E&M
ENERGIEFOTO DER WOCHE:
1.000 Tonnen bei 3,50-Meter-Wellen umhieven
Die Energiebranche sorgt immer wieder für faszinierende Bilder. Die schönsten präsentieren wir Ihnen in unserer Rubrik Energiefoto der Woche.
 
 
Quelle: Seaqualize

Die bisher schwersten Windkraftkomponenten sind kürzlich vor der Küste des US-Bundesstaates Massachusetts von einem Transportschiff auf ein aufgeständertes Installationsschiff umgehievt worden. Dort soll der erste kommerzielle US-Offshore-Windpark „Vineyard Wind 1“ entstehen. Er besteht aus 62 13-MW-Turbinen Typ Haliade X des US-Herstellers GE. Ein Schwerlastkran auf dem Installationsschiff „Sea Installer“ der belgischen Deme löscht die Ladung der Transportschiffe mit Hilfe des Hubausgleichs-Systems „Heave Chief 1100“ von Seaqualize. Dies kann Lasten von bis zu 1.100 Tonnen mit gut 70 Zentimetern pro Sekunde heben und dabei vertikale Schiffsbewegungen von bis zu 3,50 Metern ausgleichen. Damit wird nach Herstellerangaben ein Dauerbetrieb möglich, während sonst auf ruhige See gewartet werden müsste. Insgesamt müssen 800 Hübe durchgeführt werden. Der Windpark ist ein Projekt des neuenglischen Stromversorgers Avangrid und von Copenhagen Infrastructure Partners.
 

Georg Eble
Redakteur
+49 (0) 8152 9311 44
eMail
facebook
© 2026 Energie & Management GmbH
Freitag, 17.11.2023, 10:30 Uhr

Mehr zum Thema