• Energienotierungen fallen dank Friedenshoffnungen
  • Bundesrat will Heizungsgesetz und Offshore-Wind ändern
  • Deutscher Energiepark-Projektierer bestimmt Italienchef
  • Als die Turbine per Schwertransport kam
  • Kapazitätsreserve: Das Geschenk für Gasblöcke wird teurer
  • Kritik aus den eigenen Reihen am Kraftwerksgesetz
  • Das Heizgesetz ist in den Ausschüssen - Kritik von Verbänden
  • Borken nutzt die Wärme geklärten Abwassers
  • Erste Windkraftanlage für Offshorepark „Nordseecluster“
  • Alleingeschäftsführer in Rheinland-Pfalz
Enerige & Management > Smart Home - Varta bietet sicheres Speichersystem aus Europa an
Quelle: Pixabay / Gerd Altmann
SMART HOME:
Varta bietet sicheres Speichersystem aus Europa an
Mit einer Systemlösung will Varta die Produktion, Speicherung und den Einsatz von Strom im privaten Wohnumfeld vereinheitlichen und dem Zugriff von IT-Unternehmen aus Übersee entziehen.
 
Zunehmend mehr Menschen halten Bigtech-Unternehmen aus Übersee für eine Sicherheitsgefahr, was Daten und kritische Infrastruktur in Deutschland und Europa angeht. Der Ellwanger Batteriehersteller Varta AG sieht in seiner Komplettlösung „Hybrid Wall“ für den Heimbedarf nun eine Reaktion auf diese Entwicklung.

Die Komponenten seien zu 100 Prozent in Europa hergestellt, die Daten landeten auf deutschen Servern, versichert das Unternehmen aus dem baden-württembergischen Ellwangen. Die Systemlösung bestehe aus einer „deutschen Batterie-DNA“, so die Eigenbeschreibung.

Im Einzelnen besteht das Angebot aus Hochvolt-Speicher und Wechselrichter, die eigene Solaranlagen und andere Komponenten wie Lade­infrastruktur für das private Elektro-Auto einbinden können. Hinzu kommt die erforderliche Systemsteuerung über ein Energiemanagementsystem, das ab Juni 2026 in einem Abonnement-Modell verfügbar sein soll. Varta verspricht, dass das System flexibel erweiterbar sei, zum Beispiel für dynamisches oder bidirektionales Laden und Mieterstrom‑Anwendungen.
 

Volker Stephan
© 2026 Energie & Management GmbH
Donnerstag, 16.04.2026, 16:52 Uhr

Mehr zum Thema