
Quelle: E&M / Jonas Rosenberger
ELEKTROFAHRZEUGE:
Stadtwerke Duisburg halten Kurs auf 500 Ladepunkte
Das Netz an öffentlichen Ladepunkten für Elektro-Autos in Duisburg wächst. Treiber der Entwicklung in der Großstadt an Rhein und Ruhr sind die örtlichen Stadtwerke.
Schon bald haben die Stadtwerke Duisburg mehr als die Hälfte der angepeilten Ladepunkte im öffentlichen Raum installiert.
Aktuell liegt der Versorger bei 222 Möglichkeiten für Elektromobilisten, ihre strombetriebenen Wagen mit frischer Energie
zu versorgen. Als Gesamtziel ausgegeben sind 500 Ladepunkte in der Stadt, auf deren Gebiet die Ruhr in den Rhein mündet.
In den vergangenen Wochen, teilten die Stadtwerke mit, seien 18 neue Lademöglichkeiten an sieben Standorten hinzugekommen. Zwei der neuen Punkte sind Schnelllader, die eine Leistung von 50 kW zulassen. Im Schnellladebereich gibt es derzeit in Duisburg insgesamt 26 Punkte, die zwischen 49 und 150 kW Ladeleistung erlauben.
Weil aktuell 84 Ladepunkte im Bau seien, wie es in der Mitteilung weiter heißt, kommt Duisburg bereits in näherer Zukunft auf über 300 Punkte und damit auf mehr als die Hälfte des ausgegebenen Gesamtumfangs. Außerdem hat der Versorger Prüfanträge für weitere acht Standorte bei der Kommune eingereicht, um dort zusätzliche 22 Ladepunkte errichten zu können.
Die Ladesäulen der Stadtwerke laufen über den Verbund „ladenetz.de“. Dieses umfasst derzeit 275 Ladeinfrastruktur-Anbieter mit insgesamt mehr als 105.000 nutzbaren Ladepunkten in Deutschland. Europaweit sind etwa 410.000 Ladepunkte angeschlossen.
An den Stationen der Stadtwerke Duisburg lässt sich die Batterie des Elektroautos mit einer Ladekarte des Versorgers füllen, aber auch ohne sie. Dann ist ein an den Säulen angebrachter QR-Code zu scannen oder die „ladeapp“ zu verwenden.
In den vergangenen Wochen, teilten die Stadtwerke mit, seien 18 neue Lademöglichkeiten an sieben Standorten hinzugekommen. Zwei der neuen Punkte sind Schnelllader, die eine Leistung von 50 kW zulassen. Im Schnellladebereich gibt es derzeit in Duisburg insgesamt 26 Punkte, die zwischen 49 und 150 kW Ladeleistung erlauben.
Weil aktuell 84 Ladepunkte im Bau seien, wie es in der Mitteilung weiter heißt, kommt Duisburg bereits in näherer Zukunft auf über 300 Punkte und damit auf mehr als die Hälfte des ausgegebenen Gesamtumfangs. Außerdem hat der Versorger Prüfanträge für weitere acht Standorte bei der Kommune eingereicht, um dort zusätzliche 22 Ladepunkte errichten zu können.
Die Ladesäulen der Stadtwerke laufen über den Verbund „ladenetz.de“. Dieses umfasst derzeit 275 Ladeinfrastruktur-Anbieter mit insgesamt mehr als 105.000 nutzbaren Ladepunkten in Deutschland. Europaweit sind etwa 410.000 Ladepunkte angeschlossen.
An den Stationen der Stadtwerke Duisburg lässt sich die Batterie des Elektroautos mit einer Ladekarte des Versorgers füllen, aber auch ohne sie. Dann ist ein an den Säulen angebrachter QR-Code zu scannen oder die „ladeapp“ zu verwenden.
Volker Stephan
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Mittwoch, 02.04.2025, 09:16 Uhr
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