Quelle: INNIO
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Innio will in den USA an frisches Geld
Die Innio Group will an die Börse. Ein entsprechender Registrierungsantrag für die Wertpapiere wurde in den USA eingereicht, ist aber noch nicht in Kraft getreten.
Der Gasmotoren und BHKW-Hersteller Innio Group mit Hauptsitz im österreichischen Jenbach hat bei der US-Börsenaufsicht SEC
einen Registrierungsantrag für einen geplanten Börsengang eingereicht, teilte der BHKW- und Energielösungsanbieter am 12.
Mai mit. Das Unternehmen will seine Stammaktien in den USA am Nasdaq Global Select Market unter dem Kürzel „INIO“ listen lassen.
Der Zeitpunkt des Angebots, die Anzahl der angebotenen Aktien sowie die Preisspanne für das geplante Angebot sind laut Innio noch nicht festgelegt worden. Als Konsortialführer fungieren Goldman Sachs, J.P. Morgan und Morgan Stanley. Weitere Banken übernehmen Aufgaben als Bookrunner und Co-Manager. Der Börsengang steht unter dem Vorbehalt der Marktbedingungen sowie der Zustimmung der SEC.
Innio weist in der Mitteilung darauf hin, dass der Registrierungsantrag noch nicht wirksam ist. Damit dürfen derzeit weder Wertpapiere verkauft noch verbindliche Kaufangebote angenommen werden. Der Börsengang soll ausschließlich auf Basis eines Prospekts erfolgen.
Zum Portfolio von Innio gehören unter anderem die Marken Jenbacher und Waukesha. Die Anlagen kommen etwa in Rechenzentren, Microgrids, Industrieanlagen sowie bei Anwendungen zur Netzstabilisierung zum Einsatz. Nach Unternehmensangaben sind weltweit Anlagen in rund 100 Ländern installiert. Innio beschäftigt mehr als 5.000 Mitarbeitende.
Der Zeitpunkt des Angebots, die Anzahl der angebotenen Aktien sowie die Preisspanne für das geplante Angebot sind laut Innio noch nicht festgelegt worden. Als Konsortialführer fungieren Goldman Sachs, J.P. Morgan und Morgan Stanley. Weitere Banken übernehmen Aufgaben als Bookrunner und Co-Manager. Der Börsengang steht unter dem Vorbehalt der Marktbedingungen sowie der Zustimmung der SEC.
Innio weist in der Mitteilung darauf hin, dass der Registrierungsantrag noch nicht wirksam ist. Damit dürfen derzeit weder Wertpapiere verkauft noch verbindliche Kaufangebote angenommen werden. Der Börsengang soll ausschließlich auf Basis eines Prospekts erfolgen.
Zum Portfolio von Innio gehören unter anderem die Marken Jenbacher und Waukesha. Die Anlagen kommen etwa in Rechenzentren, Microgrids, Industrieanlagen sowie bei Anwendungen zur Netzstabilisierung zum Einsatz. Nach Unternehmensangaben sind weltweit Anlagen in rund 100 Ländern installiert. Innio beschäftigt mehr als 5.000 Mitarbeitende.
© 2026 Energie & Management GmbH
Dienstag, 12.05.2026, 09:14 Uhr
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