Die neue Bio-LNG-Tankstelle in Wörth an der Isar. Quelle: Rolande
TANKSTELLEN:
Holländer eröffnen Bio-LNG-LKW-Zapfsäulen an der A92
Das LNG-Tankstellen-Netz zwischen den Raum München und Tschechien wird dichter: Rolande, ein holländischer Betreiber von Bio-LNG-Tankstellen, hat in Wörth einen Standort errichtet.
Rolande, nach eigenen Angaben Marktführer für Bio-LNG in den Niederlanden und Spezialist für nachhaltige Kraftstoffe im Schwerlastverkehr,
hat in Wörth an der Isar (Niederbayern) eine neue öffentliche Bio-LNG-LKW-Tankstelle in Betrieb genommen.
Die Station befindet sich im Autohof Wörth an der Isar in unmittelbarer Nähe der Autobahn A92, einer zentralen Ost-West-Achse in Süddeutschland. Das Angebot richtet sich an Spediteure, Flottenbetreiber und Unternehmen mit eigener Logistik und mit einem Anspruch an die Dekarbonisierung ihrer Transporte – unabhängig von staatlichen Subventionen.
Das Bio-LNG von Rolande wird aus organischen Reststoffen wie Gülle oder Lebensmittelabfällen gewonnen. Im Vergleich zu Diesel ermöglicht es laut Unternehmensmitteilung eine CO2-Reduktion um bis zu 100 Prozent. Bei Verwendung besonders methanreicher Abfallstoffe ist sogar eine negative CO2-Bilanz möglich. Die Emissionseinsparungen sind zertifiziert und erfüllen die Anforderungen der CSRD-Berichterstattung (Corporate Social Responsibility Directive der EU).
Die neue Anlage ist rund um die Uhr geöffnet, mit zwei Zapfsäulen ausgestattet und für alle LNG-kompatiblen LKW geeignet. Laut der LNG-Landkarte der Deutschen Energie-Agentur akzeptiert die Station neben Rolande folgende Zahlkarten: Avia, DKV, Romac, IDS, TFC, Van Kessel, LNG Drive, Hoyer Energie, Carfood, Eurowag, G&V Caps, Maestro, Visa, HAM, Lodder, Molgas, UTA und Routex.
Zusätzlich hat Q8 Truck Diesel-Zapfsäulen an der Station installiert. Auf dem Autohof-Gelände befinden sich auch eine Shell-Tankstelle, ein Ultraschnelllader von Tesla und ein Normalladepunkt von Lidl.
Mit Wörth an der Isar erweitert sich das LNG-Tankstellennetz in der Nähe der A92 auf drei Standorte. Schon bisher gab es LNG bei Eni in Eching nahe des Autobahnkreuzes Neufahrn (A92/A9) sowie bei Q1 Energie in Dingolfing.
Rolande unterhält in Europa mit Partnern ein Netzwerk fast 200 Bio-LNG-Stationen, davon 27 eigene. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im niederländischen Tilburg und seinen Deutschlandsitz in Emmerich am Rhein.
Die Station befindet sich im Autohof Wörth an der Isar in unmittelbarer Nähe der Autobahn A92, einer zentralen Ost-West-Achse in Süddeutschland. Das Angebot richtet sich an Spediteure, Flottenbetreiber und Unternehmen mit eigener Logistik und mit einem Anspruch an die Dekarbonisierung ihrer Transporte – unabhängig von staatlichen Subventionen.
Das Bio-LNG von Rolande wird aus organischen Reststoffen wie Gülle oder Lebensmittelabfällen gewonnen. Im Vergleich zu Diesel ermöglicht es laut Unternehmensmitteilung eine CO2-Reduktion um bis zu 100 Prozent. Bei Verwendung besonders methanreicher Abfallstoffe ist sogar eine negative CO2-Bilanz möglich. Die Emissionseinsparungen sind zertifiziert und erfüllen die Anforderungen der CSRD-Berichterstattung (Corporate Social Responsibility Directive der EU).
Die neue Anlage ist rund um die Uhr geöffnet, mit zwei Zapfsäulen ausgestattet und für alle LNG-kompatiblen LKW geeignet. Laut der LNG-Landkarte der Deutschen Energie-Agentur akzeptiert die Station neben Rolande folgende Zahlkarten: Avia, DKV, Romac, IDS, TFC, Van Kessel, LNG Drive, Hoyer Energie, Carfood, Eurowag, G&V Caps, Maestro, Visa, HAM, Lodder, Molgas, UTA und Routex.
Zusätzlich hat Q8 Truck Diesel-Zapfsäulen an der Station installiert. Auf dem Autohof-Gelände befinden sich auch eine Shell-Tankstelle, ein Ultraschnelllader von Tesla und ein Normalladepunkt von Lidl.
Mit Wörth an der Isar erweitert sich das LNG-Tankstellennetz in der Nähe der A92 auf drei Standorte. Schon bisher gab es LNG bei Eni in Eching nahe des Autobahnkreuzes Neufahrn (A92/A9) sowie bei Q1 Energie in Dingolfing.
Rolande unterhält in Europa mit Partnern ein Netzwerk fast 200 Bio-LNG-Stationen, davon 27 eigene. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im niederländischen Tilburg und seinen Deutschlandsitz in Emmerich am Rhein.
© 2026 Energie & Management GmbH
Dienstag, 28.04.2026, 17:26 Uhr
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