Quelle: Shutterstock / Tomasz Makowski
WASSERSTOFF:
Hamburg startet Wasserstoff-Förderprogramm
Die Stadt Hamburg stellt zunächst fünf Millionen Euro für Wasserstoff-Projekte bereit. Insgesamt soll das Programm bis 2028 ein Volumen von bis zu 15 Millionen Euro erreichen.
Die Stadt Hamburg stellt dieses Jahr fünf Millionen Euro für die Förderung von Wasserstoffprojekten bereit, teilte die Hansestadt
mit. Unternehmen können entsprechende Förderanträge ab sofort stellen. Gefördert werden Projekte entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette.
Dazu zählen unter anderem Elektrolyseanlagen, Speicher-, Transport- und Verteilinfrastruktur sowie Wasserstoffanwendungen
in Industrie, Mobilität und Logistik.
Die Summe kann bis zum Jahr 2028 auf 15 Millionen Euro anwachsen, wie die Stadt weiter mitteilte. Die Bürgerschaft muss allerdings zustimmen, bevor die weiteren zehn Millionen Euro bereitgestellt werden können.
„Viele Wasserstofftechnologien sind entwickelt – jetzt müssen sie noch stärker in die praktische Anwendung kommen“, sagte Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD). „Wir wollen Investitionen ermöglichen, Unternehmen beim klimaneutralen Umbau begleiten und zugleich Wertschöpfung und Innovation am Standort Hamburg stärken.“
Förderanträge können bis zum 30. Oktober 2026 eingereicht werden. Die Auswahl erfolgt laut der Mitteilung der Hansestadt Hamburg in einem wettbewerblichen Verfahren durch eine Auswahlkommission. Bewertet werden unter anderem der Beitrag zu den Hamburger Klimaschutz- und Transformationszielen, der Innovationsgehalt, die technische Umsetzbarkeit, die Wirtschaftlichkeit und der Nutzen für den Standort Hamburg. (hr)
Die Summe kann bis zum Jahr 2028 auf 15 Millionen Euro anwachsen, wie die Stadt weiter mitteilte. Die Bürgerschaft muss allerdings zustimmen, bevor die weiteren zehn Millionen Euro bereitgestellt werden können.
„Viele Wasserstofftechnologien sind entwickelt – jetzt müssen sie noch stärker in die praktische Anwendung kommen“, sagte Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD). „Wir wollen Investitionen ermöglichen, Unternehmen beim klimaneutralen Umbau begleiten und zugleich Wertschöpfung und Innovation am Standort Hamburg stärken.“
Förderanträge können bis zum 30. Oktober 2026 eingereicht werden. Die Auswahl erfolgt laut der Mitteilung der Hansestadt Hamburg in einem wettbewerblichen Verfahren durch eine Auswahlkommission. Bewertet werden unter anderem der Beitrag zu den Hamburger Klimaschutz- und Transformationszielen, der Innovationsgehalt, die technische Umsetzbarkeit, die Wirtschaftlichkeit und der Nutzen für den Standort Hamburg. (hr)
© 2026 Energie & Management GmbH
Freitag, 25.09.2026, 10:32 Uhr
Freitag, 25.09.2026, 10:32 Uhr
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