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Quelle: Shutterstock / luchunyu
IT:
GWA-Migration als Meilenstein zur Thüga-Abrechnungsplattform
Die Braunschweiger Netz GmbH ist auf die GWA-Plattform der Thüga migriert. Dies war die Voraussetzung für den planmäßigen Anschluss als First Mover an die Thüga Abrechnungsplattform.
 
 
Die Braunschweiger Netz GmbH (BSINETZ) ist als Gateway-Administrator-Kunde (GWA) zu Thüga Smart Service (TSG) zurückgekehrt und hat ihre IT-Umgebung für intelligente Messsysteme neu ausgerichtet. Innerhalb von rund drei Wochen seien mehr als 10.000 Geräte auf die GWA-Plattform von TSG übertragen worden, teilten die beteiligten Unternehmen mit. Ein Großteil davon stamme aus dem Netzgebiet von BSINETZ inklusive Lagergeräten, die ebenfalls migriert wurden.

Als Partner der Braunschweiger Netzgesellschaft seien auch die Stadtwerke Elm-Lappwald, die Stadtwerke Weißwasser, die Stadtwerke Springe sowie die Stadtwerke Görlitz mit weiteren 1.000 Geräten in das Projekt eingebunden gewesen. Auf diese seien nicht nur die Voraussetzungen bezüglich der Abrechnungsplattform geschaffen worden, sondern auch für eine Automatisierung und Skalierung beim Smart Meter-Rollout sowie beim sogenannten CLS-Management, also dem Steuern von Anlagen (Controllable Local Systems) in der Niederspannung.

Bei der Migration auf die GWA-Systemlandschaft der TSG sprechen die Partner von der „Migration vor der Migration“. Damit diese voll im Zeitplan bleiben und die Migration zur GWA-Plattform auf Basis der Robotron-Technologie erfolgen konnte, hätten BSINETZ und TSG ihre Partnerschaft erneuert.

Alexander Haßdenteufel, Geschäftsführer bei TSG, sieht diese als Musterbeispiel: „Unser Augenmerk liegt auf ineinandergreifenden digitalen Meter-to-Cash Prozessketten aus einer Hand. Genau das ist durch die Synthese unserer GWA-Plattform mit der TAP-Abrechnungsplattform der Fall. Der Kunde bekommt einen funktionierenden Gesamtprozess statt Einzelteile.“
 
 

Fritz Wilhelm
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